Eine Politik für die Menschen in Bludenz

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Als Seniorenvertreter ist es uns ein persönliches Anliegen, dass in Bludenz der erfolgreiche Weg auch in den kommenden Jahren fortgesetzt werden kann. Bürgermeister Mandi Katzenmayer hat in dieser Stadt eine gute Politik zum Wohle aller gesellschaftlichen Gruppen gemacht. Durch die Förderung des vielfältigen Vereinslebens, der hohen Wertschätzung und Unterstützung ehrenamtlicher Betätigung durch die Stadt bis hin zu den Investitionen in Schulen, Kindergärten, das Krankenhaus und Pflegeeinrichtungen sowie den Ausbau ambulanter Betreuungsleistungen hat sich Bludenz zu einem gefragten Lebensraum entwickelt.

Diesen Weg wollen wir weitergehen. Dazu aber ist es notwendig, ein klares Bekenntnis zu Mandi Katzenmayer und seinem Team abzulegen. Mit unseren zwei Stimmen entscheiden wir maßgeblich mit, wie es in Bludenz weitergeht: Stillstand oder Fortschritt und nachhaltige Sozial-, Umwelt-, und Energiepolitik. Darum geht es am 15. März und darum sind unsere Stimmen so wichtig für Bludenz.

  • Unser Gesundheitskonzept wurde erfolgreich umgesetzt. Neue Fachärzte garantieren eine flächendeckende Versorgung für Bludenz.
  • Unsere Appartements „Betreutes Wohnen“ sind ein Beweis für würdevolles Zusammenleben im Alter und haben sich bestens bewährt.
  • Das neue Sozialzentrum Senecura ermöglicht Menschen einen „aktiven Lebensabend“

Gute Politik für die Menschen.

  • Susi-Weigel Kindergarten wurden neu eröffnet.
  • VS St. Peter, Obdorf und Mitte sowie die Mittelschulen wurden saniert.
  • Der Borgoplatz und das alte Eichamt sind gelungene innerstädtische Einrichtungen, die zudem Raum für Ausbildung und Begegnung schaffen.
  • Noch 2015 werden weitere stark frequentierte Bushaltestellen überdacht werden.
  • Eine wunderbare Natur sowie die Etablierung zahlreicher Sport- und Freizeitmöglichkeiten bereichern die touristische Entwicklung.
  • Der Stadtbus soll auf Bürs und Nüziders ausgeweitet werden.
  • Der Bludenzer Stadtsaal und die Remise stehen den Bludenzer Vereinen einmal pro Jahr mietfrei zur Verfügung.
  • Unsere Jugend braucht Räume, die wir gemeinsam mit den Jugendlichen suchen. Die Ideen des Jugendbeirates werden weiterhin konsequent umgesetzt

Mit der Briefwahl können Sie Ihre Stimmabgabe zeitlich flexibel und außerhalb des Wahllokales durchführen. Die Wahlkarte kann persönlich im Rathaus-Bürgerservice oder online unter www.wahlkartenantrag.at beantragt werden.

 

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