Kerstin Biedermann: Für Kinder, Jugend und Schulen arbeiten

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Job und Familie unter einen Hut zu bringen, ist eine der Herausforderungen für Kerstin Biedermann-Smith (37), die sich mit Leidenschaft in den nächsten Jahren in die Bludenzer Politik einbringen wird.

Was wollen Sie in Bludenz in den nächsten Jahren verändern? Bludenz ist auf einem guten Weg. Trotzdem blicken wir nach vorne, damit Bludenz auch in Zukunft als Wohn-, Arbeits- und Erholungsraum attraktiv ist. Ein Anliegen ist mir die Markenpositionierung als Sport- und Vitalstadt. Es gibt viele Ideen wie beispielsweise den Ausbau der Freizeiteinrichtungen, attraktive Naherholungsräume oder eine abwechslungsreiche Gastronomie. Im Übrigen ist uns das VAL BLU sehr wichtig. Darum werden wir den Bäderbereich erweitern und erneuern sowie einen Eislaufplatz bauen, der Wintersport schon im Kindesalter ermöglicht.

Sie sind ein wichtiges Signal für eine moderne Gesellschaft, und für eine moderne Volkspartei. Wie lassen sich Job und Familie vereinbaren? Mit guten Rahmenbedingungen und Angeboten wie Tagesmüttern oder Ganztageskindergarten, einem aufgeschlossenen Partner und einer Familie, die im Notfall auch aushelfen kann. Zudem helfen flexible Arbeitszeiten und ein guter Terminkalender. Frauen müssen zumindest die Chance haben, Beruf und Familie zu vereinbaren. Und dafür werde ich mich einsetzen.

Was heißt das konkret? Wir müssen die frühkindliche Betreuung weiter ausbauen. Mit dem Farbtüpfle für Kinder ab 1 ½ Jahren ist der Stadt schon der richtige Impuls gelungen. Weiters muss die Mittagsbetreuung in Kindergärten und Schulen forciert werden. Dabei spielen verschränkte Angebote mit unseren Sportvereinen, aber auch mit der Musikschule oder den Theaterpädagogen des Landestheaters eine Rolle. Ich stehe für klare Ansagen in Richtung der Familien, die in Bludenz wohnen. Wir werden uns weiter öffnen, für eine moderne Gesellschaft, von der auch der Wirtschaftsstandort und der Arbeitsmarkt profitieren werden.

 

 

 

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