Bludenz: Wirtschaftsstandort mit Perspektive

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Eine funktionierende Wirtschaft in Bludenz auf Basis geeigneter Rahmenbedingungen schafft Arbeitsplätze, führt zu höherer Kaufkraft, generiert Einnahmen in Form von Kommunalsteuern und sichert damit den Wohlstand für die Menschen, die hier leben. Die Bludenzer Volkspartei mit Bürgermeister Mandi Katzenmayer steht für einen starken Wirtschaftsstandort.

Als Ergebnis intensiver Bemühungen der Bludenzer Volkspartei hat sich die Wirtschaft am Standort Bludenz in den letzten Jahren positiv entwickelt. So sind die Kommunalsteuern seit dem Jahr 2000 um insgesamt 25% gestiegen. Verantwortlich dafür ist in erster Linie das Wachstum der Leitbetriebe wie beispielsweise Getzner oder Bertsch, zahlreiche erfolgreich agierende Gewerbe- und Handwerksbetriebe sowie eine vitale Dienstleistungs- und Handelsszene am Standort.

Die Stadt Bludenz hat durch die Schaffung eines wirtschaftsfreundlichen Klimas sowie durch konkrete Projekte im Bereich der Wirtschaftsentwicklung einen wichtigen Beitrag dazu geleistet. Mit der Unterstützung der Initiative Lehre im Walgau (vormals Lehrlingszone L) beispielsweise bekennt sich Bludenz ganz klar zum System der dualen Ausbildung. Durch gezielte Berufsinformation im Rahmen des Projektes sowie durch die Unterstützung der Lehrbetriebe werden so die Fachkräfte von morgen aufgebaut und die Basis für zukünftige Wertschöpfung gesichert. Weiteres Zeugnis einer aktiven Wirtschaftspolitik sind die seit 2006 im Ausmaß von über 550.000 Euro vergebenen Wirtschafts-förderungen der Stadt Bludenz, eine erfolgreiche Initiative der Bludenzer Volkspartei.

„Bludenz wird diesen erfolgreich beschrittenen Weg in aller Konsequenz weiter gehen. Den Menschen Arbeit direkt vor Ort am Standort Bludenz zur Verfügung zu stellen, ist unser erklärtes Ziel“, erklärt Bürgermeister Mandi Katzenmayer.

Um die weitere positive Entwicklung des Wirtschaftsstandortes sicherstellen zu können, gilt es, sich den Herausforderungen der nächsten Jahre zu stellen. Diese liegen in erster Line im Bereich der Erhöhung der Verfügbarkeit von Gewerbeflächen und Fachkräften am Standort. Als Arbeitsschwerpunkte im Bereich der Wirtschaftsentwicklung ergeben sich dadurch folgende Zukunftsprojekte:

  • aktive Flächenschaffung für Erweiterungsinvestitionen ansässiger Unternehmen und für die Ansiedelung neuer Betriebe durch konsequente Umsetzung des räumlichen Entwicklungskonzept Bludenz-Bürs-Nüziders
  • Ansiedelung von neuen Unternehmen am Standort Bludenz durch die gezielte Attraktivierung der Rahmenbedingungen wie die Verfügbarkeit von Fachkräften und Betriebsflächen
  • Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung, um den geänderten Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen wie beispielsweise durch Ausbildungsförderungen für Lehrbetriebe oder Gründerförderungen
  • Positionierung des Stadtmarketings neben der Funktion als Serviceorganisation zur Intensivierung von Betriebsansiedelungen insbesondere auch zur Unterstützung bestehender Unternehmen (Bestands- und Wachstumsunterstützung)

„Bludenz als regionales Zentrum im Süden des Landes Vorarlberg verfügt über sehr gute Voraussetzungen für eine positive Wirtschaftsentwicklung. Hier gilt es die vorhandenen Potentiale konsequent zu nutzen, indem die für die Zukunft wichtigen Projekte professionell und zügig umgesetzt werden“, erklärt Joachim Heinzl, der in den kommenden Jahren aktiv an der Entwicklung des Wirtschaftsstandortes mitarbeiten wird.

mandi.bild.a

Mandi Katzenmayer mit Kerstin Biedermann, Jimmy Heinzl und Christoph Thoma: Projekte zügig voran bringen …

 

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