Transparenz im Wahlkampf

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Kostengünstige und umweltschonde Wahlwerbung: Plakatverzicht, Umweltschutz, Transparenz

Bereits 2013 machte Bürgermeister Katzenmayer einen Vorstoß in Sachen Plakatverzicht, welcher noch einmal im November 2014 mit allen Fraktion diskutiert und von der Opposition abgelehnt wurde, auch wenn die Landesorganisationen der SPÖ und der FPÖ einen Plakatverzicht noch bei der Landtagswahl begrüßt hatten. Der finanzielle Aufwand der Plakatwerbung aller im Rathaus vertretenen Fraktionen wird auf rund 20.000 Euro geschätzt.

Doch nicht nur auf Plakate verzichtet die Bludenzer Volkspartei, auch das Porto für Postwurfsendungen wird größtenteils eingespart: „Unsere Kandidaten bringen den Bludenzerinnen und Bludenzer die Wahlinformation persönlich ins Haus, denn die beste Werbung für eine Partei bleibt – neben der täglichen, politischen Arbeit – der persönliche Kontakt“, erklärt Mandi Katzenmayer. Insgesamt wird es nur eine postalische Information seitens der Volkspartei geben.

Ebenfalls wurde bei den Werbemitteln gespart. Kugelschreiber und Feuerzeuge sind vorhanden, aber nur in geringer Stückzahl. Die eingesparten Mittel wurden in Einkaufstaschen – zum Einkauf in der Bludenzer Innenstadt – und Bludenzer Schokolade investiert. Inserate wird es im selben Ausmaß der Gemeinderatswahl von 2010 geben.

Kennzahlen zum neuen Team und Vorstellung:

  • Sechs neue Kandidatinnnen und Kandidaten unter den Top 10
  • Insgesamt 1/3 neue Kandidatinnen und Kandidaten
  • Die neue Fraktion wird im Durchschnitt um 5 Jahre jünger sein, als die aktuelle.
  • Jede 7. Kandidatin und Kandidat ist unter 30 Jahre alt.
  • Jeder 4. Platz konnte mit einer Frau besetzt werden.
  • Insgesamt: Eine gute Mischung aus Erfahrung und frischem Wind.

Damit auch in Zukunft Ideen für Bludenz umgesetzt werden können, braucht es ein starkes Team. Ein Team das Mut hat relevante Themen aufzugreifen und bereit ist mit vollem Engagement an der Umsetzung Ihrer Ideen für Bludenz zu arbeiten.

 

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