Wahlkampf-AUFTAKT von Bürgermeister Mandi Katzenmayer und der Bludenzer Volkspartei

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AUFTAKT: Bürgermeister Mandi Katzenmayer und sein neues Team präsentieren Zukunftsperspektiven und das Arbeitsprogramm 2015 bis 2020

Bürgermeister Mandi Katzenmayer geht neue Wege. Die sichtbare Veränderung in seinem Team, ein Wahlkampf ohne Plakate und neue Ideen für Bludenz sollen die nächsten Jahre prägen.

Gemeinsam mit seinen 65 Kandidatinnen und Kandidaten hat Mandi Katzenmayer Strategien und Zukunftsprojekte für die kommenden Jahre ausgearbeitet, mit denen Katzenmayer um das Vertrauen der Bludenzer Bürgerinnen und Bürgern wirbt.

„Wir arbeiten für die Menschen, die hier leben.“ Bürgermeister Mandi Katzenmayer

Aus den Ideen-Workshops im November 2014 wurden etliche Ideen und Impulse für die Zukunft von Bludenz mitgenommen. Zahlreiche Ideen und Verbesserungsvorschläge aber auch konstruktive Kritik wurden an die Bludenzer Volkspartei weitergegeben und zu einem großen Teil in das Arbeitsprogramm aufgenommen. Die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger werden auch in Zukunft rasch und unbürokratisch von der Bludenzer Volkspartei angehört und umgesetzt.

Vorweg einige Kennzahlen zur aktuellen Bludenzer Entwicklung:

  • Noch nie wurde in Bludenz so viel in Schulen und Kindergärten investiert. Der Kindergarten Susi Weigel wurde mit dem Österreichischen Bauherrenpreis ausgezeichnet.
  • Seit 2005 entstanden 488 neue Eigentums- und 114 neue Sozialwohnungen.
  • Der Zuwachs an Hauptwohnsitzen ist seit 2001 um 6,7% gestiegen.
  • Auch die Stadt engagiert sich: Pulverturmstraße, Herrengasse und Mühlgasse wurden um 4 Millionen Euro saniert. Weitere Projekte stehen direkt vor der Umsetzung.
  • Um 15% wurden seit 2008 die Förderungen der Stadt für ehrenamtliche Vereine erhöht. Um 10% erhöhten sich in den letzten 6 Jahren die Förderungen für unsere Sportvereine.
  • Durchschnittlich um 2,77% pro Jahr wuchsen die Kommunalsteuereinnahmen der Stadt. Bemerkenswert: Seit 2000 um insgesamt um 25%.
  • Um 5,33%, stiegen die Einnahmen von 2012 auf 2013, im Vergleich dazu fallen Feldkirch (+1,32%), Dornbirn (+3,77%) und Bregenz (+3,57%) gegenüber Bludenz zurück.
  • 1,5 Millionen Euro steuern alleine Getzner, Mondelez (Suchard) und Bertsch zum städtischen Haushalt bei und ermöglichen unserer Stadt durch diesen wichtigen finanziellen Beitrag die künftige Weiterentwicklung.
  • Rund 8200 Menschen bieten Bludenzer Betriebe einen Arbeitsplatz.

Wirtschaft – Innenstadt – Betriebsansiedelung

Das räumliche Entwicklungskonzept (REK) für die Stadt Bludenz wurde von 2012 bis 2014 in enger Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden Bürs und Nüziders erstellt und einstimmig in der Stadtvertretung beschlossen. Die Bludenzer Volkspartei wird die Umsetzung dieser Maßnahmen, wie Forcierung der Gemeindekooperation, dem Ausbau des Stadtbusses und der Stärkung der Bludenzer Innenstadt als zentralen Einkaufsraum, vorantreiben.Arbeitsplatzsicherung: Mit knapp 540.000 Euro unterstützte die Stadt seit 2006 den Bludenzer Handel und das Gewerbe. Diese Form der Wirtschaftsförderung werden wir in den kommenden Jahren ausbauen. Ebenso gilt es die Strategie 2020 weiter zu entwickeln.

Quartiersentwicklung

Ein modernes Verständnis von Kommunalpolitik wird durch gelebte Bürgerbeteiligung untermauert. Wir müssen in diesem Zusammenhang jedoch aufpassen, dass hier nicht falsche Hoffnungen geweckt werden, Bürgerbeteiligung muss professionell vorbereitet werden. „Und ich werde im Wahlkampf keine Projekte lancieren, die unrealistisch sind, ich stehe für seriöse und ehrliche Politik“, so Bürgermeister Mandi Katzenmayer. Konkret wird die Bludenzer Volkspartei rund um den Alten Bauhof in der Herrengasse eine Quartiersentwicklung, begleitet von einer breit angelegten Bürgerinformation, einleiten. „Die Entwicklung des Quartiers ‚Bauhof-Herrengasse‘ bietet erhebliches Potential. Wichtig ist hier ein aktives Zusammenwirken von Bevölkerung, Politik, Verwaltung und potentiellen Investoren“, so Dr. Joachim Heinzl, der sich in Fragen einer offensiven Wirtschafts- Quartiersentwicklung engagiert. Vorbereitende Maßnahmen werden noch 2015 beginnen.

Eissportzentrum mit einem neuen Eislaufplatz

Gesundheit, Vitalität, Lebensfreude sind die wichtigsten Bereiche für ein zufriedenes und erfülltes Leben. Das Eissportzentrum Hinterplärsch wird ganzjährig benutzbar sein und mit entsprechenden Bewerben, Events und Firmenangeboten die Frequenzen in Bludenz steigern. Ein neuer Eislaufplatz, der allen Menschen der Region einen uneingeschränkten Eislaufspaß ermöglichen wird, wird das Herzstück des Eissportzentrums.

mandi.bild.c

Ausbau der Bäderlandschaft im VAL BLU

Der Ausbau des Alpen-Erlebnisbades VAL BLU (20.000 Nächtigungen) zum integrierten Sport- und Lifestyle Resort mit Hotel und Seminarzentrum befruchtet den Tourismus der Alpenstadt. Nun gilt es den Bäderbereich weiter zu entwickeln, erste Vorarbeiten sind bereits beauftragt. Bludenz stärkt damit auch seine touristische Relevanz für Vorarlberg.

Einige weitere Auszüge aus dem Arbeitsprogramm der Bludenzer Volkspartei:

  • Die Öffnungszeiten von städtischen Einrichtungen, beispielsweise des Bauhofs, an reale Lebenswelten anpassen. Der Bauhof muss hinkünftig samstags vormittags offen sein.
  • Sicherheit ist uns ein besonderes Anliegen. Die Stadtpolizei sowie die Bundespolizei, unsere Feuerwehr, das Rote Kreuz oder die Wasserrettung tragen ganz wesentlich dazu bei. Sie haben unsere volle Unterstützung.
  • Das von der Senecura betreute Altersheim ist ein Meilenstein, eingebettet in eine großartige Lage, bietet es ein Altern in Würde. Zudem kommen betreute Wohneinheiten, die wir konsequent ausbauen, denn unsere Bürgerinnen und Bürger werden immer älter, und wir reagieren auch auf die demografische Entwicklung.
  • Bludenz übernimmt überregionale Aufgaben. Einzigartig ist das Angebot an Fachärzten. Zahnärzte, Kieferchirurgen, Internisten, Urologen, Hautärzte, zwei neue Kinderärzte, die vorgelagert auch für das Landeskrankenhaus arbeiten, wir haben in diesem Bereich unsere Hausaufgaben erfüllt. Das von der Stadt erarbeitete Gesundheitskonzept wurde umgesetzt.
  • Kultur und Stadtmarketing werden ein wichtiger Dienstleister für Kulturvereine und professionelle Kulturschaffende. Zudem fördern wir Kulturvermittlung und migrantische Ideen, die den Menschen ins Zentrum rücken.
  • Die Ganztagsbetreuung in Kindergärten und Schulen wird kontinuierlich ausgebaut. Dadurch ermöglichen wir, dass Familien sich in einem neuen gesellschaftlichen Bild wiederfinden und Frauen nach der Karenz der berufliche Wiedereinstieg erleichtert wird.
  • Die Kommunikation der Stadt wird in den nächsten Monaten verbessert werden. „Eine neue Homepage, soziale Netzwerke und papierfreie Korrespondenz sind wichtige Zukunftsprojekte der Stadt“, erläutert Daniel Bickel, der sich als Marketing-Fachmann in diesen Bereichen in den kommenden Jahren einbringen wird.
  • In diesem Zusammenhang darf auch auf verbesserte Öffnungszeiten der städtischen Einrichtungen verwiesen werden. Unter anderem soll hinkünftig der Bauhof am Samstagvormittag geöffnet sein, was auch ein aktives Zugehen auf eine veränderte Arbeitswelt ist.
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